FC PHOENIX LEIPZIG e.V. vs FC SILESIA GÖRLITZ

FC PHOENIX LEIPZIG e.V. 5 - 1 FC SILESIA GÖRLITZ
08 Okt 2017 - 14:00

Phoenix-Frauen sichern sich Ticket für’s Viertelfinale

Am vergangenen Sonntag konnten sich die Phoenixe mit 5:1 gegen den FC Silesia Görlitz am Cottaweg durchsetzten. An dieser Stelle nochmal recht herzlichen Dank an den BSV Schönau 1983 e.V., dass wir die Partie dort austragen durften.

Die Phoenix-Frauen fanden nicht so recht ins Spiel und so waren es die Gäste, die die ersten Chancen im Spiel hatten. Die Görlitzer Damen waren griffiger und von der ersten Minute bei der Sache, ließen ihre Chancen aber ungenutzt. Die Phoenixe spielten oft zu unruhig und überhastet. Nach einem Freistoß erzielte Angelina Lübcke in der 22. Minute per Kopf das herbeigesehnte 1:0. Dennoch bekamen die Mädels nicht so richtig Ruhe ins Spiel. Mit der Führung ging es dann in die Pause.

Mit frischem Wind ging es dann in Hälfte zwei und die Mädels erarbeiten sich gleich zwei Minuten nach Wiederanpfiff die erste Chance. Charlott Conrad scheiterte leider an der gut parierenden Hüterin. In der 49. Minute sorgten die Görlitzerinnen mit einem Lattentreffer für einen Schreckmoment. Zum Glück unserer Frauen fand auch der Nachschuss nicht den Weg ins Tor. In der 65. Minute war es dann Marlene Haberecht, die eine hervorragende Flanke von Katharina Freitag aus dem rechten Halbfeld gekonnt einköpfte. Vier Minuten später legte Charlott Conrad nach. In der 76. Minute setze sich Elisa Sperling links gut durch und spielte einen Flachpass hinter die Defensiv-Reihe der Görlitzer. Marlene Haberecht setze sich gegen ihre Abwehrspielerinnen durch und machte mit ihrem zweiten Treffer in der Partie endgültig den Deckel drauf. Eine Unachtsamkeit unserer Frauen führte dann in Minute 86 zum 4:1. In der 89. entschied Schiedsrichterin Farida Kajol auf Strafstoß. Josephine Eike verwandelte sicher. Sie erzielte damit ihr erstes Pflichtspieltor im Phoenix-Trikot und besiegelte mit dem 5:1 den Endstand der Partie.

Trainer André Schneider resümiert: „Uns ist es nicht gelungen unser Vorhaben, ein schnelles Tor zu erzielen umzusetzen. Meist nur Einzelaktion brachten nicht den Erfolg. Ausnahme waren eine maßgeschneiderte Flanke und ein schöner Kopfball, welcher den Weg ins Tor fand! Nach der Halbzeit wurden wir stärker und brachten einen Angriff nach dem anderen zu stande, die logische Folge waren die weiteren Tore und ein ungefährdeter Sieg“

Aufstellung: Weinhold (T) – Eike, Janitzki, Gäbler – Sperling (86. Förster), Wehsener (46. Safra), Nöller (C), Freitag – Conrad (79. Kröhnert), Haberecht, Lübcke